Am Gymnasium Eckhorst arbeiten Eltern und Lehrer zusammen

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Herr Latendorf erläutert am Smart Board den Asuro

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Selbst ausprobieren macht aber noch mehr Spaß

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Der kleine fahrbare Roboter Asuro hat es den Siebtklässlern angetan: In einer freiwilligen Arbeitsgemeinschaft treffen sie sich montagnachmittags in der Schule um im Computerraum in die Geheimnisse der Roboterprogrammierung einzudringen.

Der Asuro hat 2 Helligkeitssensoren zur Linienverfolgung, 6 Kontaktsensoren, 5 Anzeigedioden, 2 Drehzahlmesser (Odometrie) sowie zwei unabhängig steuerbare Motoren, mit denen er manövriert werden kann. Ein erstes Brainstorming brachte das selbstständige Befahren einer kurvigen Straße und das vollautomatische Einparken als gewünschte Asuro-Roboter-Anwendungen hervor. Mit geeigneten Papiertüchern versehen kann der Roboter auch systematisch den Fußboden vom Staub befreien.

Die Idee zu der Arbeitsgemeinschaft hatte der Vater eines Schülers aus der 7a. Der Diplom-Ingenieur der Technischen Informatik Jens Latendorf schloss sich mit dem Informatiklehrer Heiko Rahf zusammen, die das Projekt im zweiten Halbjahr gemeinsam betreuen wollen.

Bei den Schülern soll Neugier an der Technik geweckt werden; sie sollen Spaß in der Umsetzung der Aufgaben haben, die Einsatzmöglichkeiten eines Computers im Zusammenspiel mit der Roboter-Programmierung verstehen und dabei etwas Basiswissen der grafischen Programmierung kennenlernen. Für je 2 Schüler steht dabei ein Roboter zur Verfügung. Die Roboter wurden aus dem Preisgeld des Daniel-Düsentrieb-Wettbewerbs 2007 als Bausatz erworben und überwiegend von Herrn Latendorf zusammengelötet.


→ zum Presseartikel der Lübecker Nachrichten
→ zum Presseartikel des Stormarner Tageblatts

H. Rahf, 11.2.2008